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Fehleranalyse

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Empfohlene Reihenfolge:

  1. --dry-run ausführen und OVA-/Größenfehler beheben.
  2. --check-cloud für Berechtigungen, Region, Zone und Machine Type ausführen.
  3. Quota für Server, Images, Volumes und Public IPs prüfen.
  4. Bei Service not enabled sicherstellen, dass agent.enable_service: true gesetzt ist und der Service Account die Rolle Project Editor besitzt.
  5. Bei einem Transferfehler denselben Installerbefehl erneut ausführen.
  6. Bei DNS-/ACME-Fehlern Zone, Recordname und Service-Account-Rechte prüfen.
  7. Bei einem übernommenen Server prüfen, ob der STACKIT Server Agent aktiv ist.
  8. Keine VM oder Normalisierungsvolumes blind löschen: gelabelte Ressourcen können einen fortsetzbaren Zwischenstand enthalten.

Der Installer gibt Fehler mit der betroffenen Phase zurück. Beim Zertifikatseinbau werden nur bereinigte Fehlerkategorien ausgegeben; interne Hersteller-Secrets werden nicht in das Konsolenlog übernommen.