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IBANs werden durch Angreifer in Mails immer wieder gefälscht. Dadurch kommen Kontoüberweisungen nicht beim regulären Rechnungsersteller an. Das Thema kann durch Automatisierung (z.Bsp. XRechnung, ZUGFeRD oder PDF-Anhänge) künftig weiter verstärkt werden.
Ein Rechnungsersteller setzt im DNS verschlüsselte Einträge seiner Bankverbindungen. Der Empfänger prüft diese und kann dadurch Manipulationen der IBAN leichter erkennen.
printf '%s' "DE12 3456 7890 1234 5678 90" | tr -d '[:space:]' | sha256sum | cut -d' ' -f1
([BitConverter]::ToString(([System.Security.Cryptography.SHA256]::Create()).ComputeHash([System.Text.Encoding]::UTF8.GetBytes(("DE12 3456 7890 1234 5678 90" -replace '\s','')))) -replace '-','').ToLower()
_iban.example.com 3600 IN TXT "v=1; k=sha256; hash=<64-stelliger Hex-Hash>"
_iban.example.com 3600 IN TXT "v=1; k=sha256; hash=<64-stelliger Hex-Hash>"
_iban2.example.com 3600 IN TXT "v=1; k=sha256; hash=<64-stelliger Hex-Hash>"
..
_iban10.example.com 3600 IN TXT "v=1; k=sha256; hash=<64-stelliger Hex-Hash>"
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aufgrund des dezentralen und offenen Konzeptes besteht die Möglichkeit eigenen Programmcode direkt in der entsprechenden Workflow-Software zur Rechnungseingangsprüfung zu integrieren.